Rezepte

Apfelkompott weckt Kindheitserinnerungen 

Bei meiner Oma gab es früher immer Apfelkompott, wenn ich zu Besuch kam. Außerdem hatte sie eine große Nürnberger-Lebkuchen-Blechkiste voll mit Süßigkeiten. Welches Kind wäre davon nicht begeistert?  Was für mich aber immer ein kleines Highlight war, war das Apfelkompott mit einer extra Portion Zucker. Meine Oma kochte die Äpfel immer ohne oder mit nur ganz wenig Zucker, weshalb ich dann noch nachsüßen durfte.

Hier habe ich meine eigene Art, Apfelkompott zu kochen. Eigentlich bin ich ja der Meinung, dafür braucht man kein Rezept, trotzdem möchte ich es mit euch teilen.

Zutaten:

  • 2 Äpfel (gerne auch schon etwas ältere)
  • 1 1/2 EL Zucker
  • Wasser
  • 1/2 TL Zimt

Schält und schneidet die Äpfel in kleine Stückchen. Je dünner sie sind, desto schneller ist das Kompott später fertig. Gebt nun die Apfelscheiben in einen Topf und so viel Wasser dazu, bis sie etwa zur Hälfte bedeckt sind. Zimt und Zucker unterrühren und das ganze aufkochen lassen. Das Kompott muss noch so lange weiter köcheln, bis der Apfel schön weich und ein Großteil des Wassers verkocht ist. Zwischendurch ab und zu umrühren. Bei mir hat das ungefähr 20 Minuten gedauert.

Lasst es euch schmecken!

Bestimmt habt auch ihr solche Kindheitserinnerungen. Ich würde mich freuen, wenn ihr sie mit mir teilt!

Einen schönen Dienstag

Tessa

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Ein Kommentar zu „Apfelkompott weckt Kindheitserinnerungen 

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