DIY - Selbstgemachtes

Mein kleiner lila Kaktus

Im August drehte sich bei 12 Colours of Handmade Fashion alles um die Farbe Lila. Das kam wie gerufen, denn bereits Anfang des Jahres habe ich mir einen lilafarbenen Kaktus-Jersey bei Stoff & Stil bestellt, der seitdem im Schrank lag. Es war Liebe auf den ersten Blick und dennoch wollte so gar kein Schnitt dazu passen.

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Zwei Tage bevor Selmin die August-Farbe verkündete, fiel mir der abgepauste Schnitt des Pullis Aster aus der La Maison Victor Mai/Juni 2016 wieder in die Hände. Das war doch der perfekte Schnitt für diesen tollen Stoff! Nun stand also fest: eine lila Kaktus-Aster sollte es werden.

Nun lass ich mal die Bilder für sich sprechen. Eines aber kann ich euch noch verraten. Das ist nun meine zweite Aster und eine dritte ist bereits geplant. Die Aster ist definitiv eines meiner liebsten Schnittmuster.

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Leider hatte ich seit gestern Abend ziemliche Internet-Probleme. Deshalb wurden keine Fotos hochgeladen, obwohl ich sie eingefügt hatte. Ich hoffe, dass es jetzt klappt und entschuldige mich für einen Beitrag ohne Fotos.

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Bis bald,

Tessa

Verlinkt bei RUMS und 12 Colours of Handmade Fashion

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DIY - Selbstgemachtes · Probenähen

Ein Traum in korallrot

Pünktlich zum Juli-Finale von 12 Letters of Handmade Fashion zeige ich euch mein letztes Kelani-Kleid, denn es ist ROT. In den beiden vorherigen Beiträgen habe ich ja bereits erwähnt, dass ich während des Probenähens von Textilsucht drei Kleider nähen konnte.

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Das Oberteil dieses Kleides habe ich aus Webware genäht. Was für ein Stoff das genau ist, kann ich leider nicht sagen, da es ein Reststück vom Karstadt-Wühltisch war. Jedenfalls franste er sehr schnell aus und bügeln konnte man ihn auch nur von der rechten Seite, da auf der Rückseite feine elastische Fasern eingearbeitet waren, die bei Hitze schmolzen. Natürlich ist das Oberteil wieder gedoppelt, diesmal mit einem dünnen, rosa-weiß karierten Baumwollstoff, den ich schon bei meinem Wind und Wetter Parka verwendet habe.

Ebenfalls von Karstadt ist die wunderbar leichte Viskose des Rockes. Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich die wunderschönen Blüten auf dem korallroten Untergrund sah. Und als wären die beiden Stoffe schon immer füreinander bestimmt, traf der Farbton der Viskose genau den Ton des Stoffes fürs Oberteil. Den Rock musste ich allerdings ebenfalls doppelt nähen, da er sonst zu transparent geworden wäre. Hierfür wählte ich einen dezenten Futterstoff. Der Rocksaum ist wieder mittels Rollsaum versäubert.

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Auch wenn das Oberteil nicht nach der finalen Version des Schnittes genäht wurde und deshalb noch etwas absteht, liebe ich das Kleid! Die Farben und das Muster sind so unglaublich schön, dass ich mich beinahe wie eine Prinzessin fühle, wenn ich das Kleid trage.

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Wenn ihr nun auch so begeistert von dem Kleid seid, könnt ihr das Schnittmuster inklusive Anleitung bei Textilsucht kaufen. Hier findet ihr außerdem weitere Designbeispiele.

Bis bald,

Tessa

 

Verlinkt bei RUMS und 12 Letters of Handmade Fashion im Juli

DIY - Selbstgemachtes · Probenähen

Kelani im Blümchenlook

Letzte Woche habe ich euch bereits eines meiner neuen Kelani-Kleider gezeigt. Wie meine Jeans-Version ist auch das Kleid, das ich euch heute vorstellen möchte, während des Probenähens für Textilsucht entstanden. Da es mein erstes Testkleid dieses Schnittes war, hat sich seitdem noch einiges geändert. Vorenthalten möchte ich es euch aber trotzdem nicht, denn ich trage es wirklich gerne.

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Das Oberteil ist diesmal aus Jersey genäht. Hals- und Armausschnitte wurden mit Bündchen eingefasst. Da während des Probenähens kleine Passformschwierigkeiten aufgetreten sind und die Armausschnitte zu sehr abstanden, wurde des Oberteil noch so weit verändert, dass mittlerweile durch Abnäher alles schön am Körper anliegt. Nun sitzt es wie angegossen.

Der Rock ist auch diesmal aus herrlich leichter Viskose genäht. Allerdings habe ich mich hierbei für mehr Stoff und somit auch für eine stärkere Raffung entschieden. Da ich momentan den Rollsaum meiner Overlock so liebe, versäuberte ich den Saum mittels Rollsaum. Das ergibt einen dezenten, sauberen und leichten Abschluss.

Den Schnitt und weitere Designbeispiele findet ihr bei Julia von Textilsucht.

Bis bald,

Tessa

 

Verlinkt bei RUMS

 

DIY - Selbstgemachtes · Probenähen

Blau, blau, blau sind alle meine Kleider

Nicht alle meine Kleider sind blau, doch dominiert diese Farbe meinen Kleider- und auch den Stoffschrank. Und auch mein neuestes Lieblingskleid ist blau.

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Ich freue mich sehr, euch heute mein Kleid Kelani vorstellen zu dürfen, das während des Probenähens für den brandneuen Schnitt von Textilsucht entstanden ist.

Das Sommerkleid Kelani kann sowohl aus Jersey, als auch aus Webware genäht werden. Für das Oberteil meiner blauen Version wählte ich einen nicht dehnbaren Jeansstoff, der Rock ist aus herrlich leichter Viskose.

Wie in der Anleitung beschrieben, kann man den Rock in der Länge variieren. So kann man mit ein und dem selben Schnittmuster ein Mini-, Midi- und Maxikleid nähen. Außerdem erklärt Julia Schritt für Schritt, wie man einen Reißverschluss bei Webware einnäht und das Oberteil doppelt. Das Jerseyoberteil wird an Arm- und Halsausschnitt mit einem Spitzenband oder Bündchen versehen.

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Auf der Suche nach mehr Inspiration? Dann seht euch all die tollen Designbeispiele an, die im Probenähen entstanden sind!

Den Schnitt könnt ihr bei Textilsucht käuflich erwerben.

Liebe Julia, vielen Dank, dass ich Teil deines Probenähteams sein durfte! Es hat mir viel Freude bereitet, deinen Schnitt vorab für dich zu testen und mich mit den anderen Probenäherinnen auszutauschen. Insgesamt konnte ich in dieser Zeit drei Kleider nähen. Die anderen beiden folgen demnächst.

Bis bald,

Tessa

 

Verlinkt bei RUMS und nachträglich bei 12 Colours of Handmade Fashion im Juni

DIY - Selbstgemachtes

Festival ReFashion

Während meiner Schulzeit war es ein großer Traum, einmal das Festival Rock im Park in Nürnberg zu besuchen. Nach meinem Abi erfüllte ich mir diesen Traum und natürlich musste dann auch ein Festival-Shirt zur Erinnerung mitgenommen werden.
Mittlerweile bin ich wohl „zu alt“ für sowas, denn ich würde mich an einem solchen Ort – so toll ich es damals fand – mit Sicherheit nicht mehr wohl fühlen.

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Auch das T-Shirt trage ich nicht mehr. Deshalb, und auch weil mein Bruder ein großer Festivalfan ist, habe ich meinem Festivalshirt zur neuen Bestimmung verholfen und ihm einen Turnbeutel daraus genäht.

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Das Shirt bildet die Außentasche. Als Futter wählte ich einen naturfarbenen Baumwollstoff, den ich ebenfalls für den Tunnelzug an der Öffnung des Turnbeutels verwendete.

Die unteren beiden Ecken habe ich etwas verstärkt, bevor ich je eine Öse angebracht habe. Wie es sich für einen Turnbeutel gehört, fädelte ich durch den Tunnelzug und die beiden Ösen eine ebenfalls naturfarbene Kordel.

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Solltet ihr auch einen Turnbeutel aus einem alten T-Shirt nähen wollen, könnte ich euch gerne noch eine Anleitung dazu schreiben. Dann schreibt das doch bitte in die Kommentare!

Bis bald,

Tessa

 

Verlinkt bei Julia von JU-made „ReFashion – neue alte Lieblingsstücke“, bei Made4BOYS und bei Für Söhne und Kerle

DIY - Selbstgemachtes

Mein Lieblingsshirt: Die Blümchen-Ebby

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich angefangen, Kleidung zu nähen. Vielleicht auch schon vor zwei Jahren. Anfangs, noch ohne Overlock, bedeutete ein einfaches Top noch eine Menge Arbeit. Dann war die Overlock bestellt und ich konnte es doch nicht abwarten. In dieser Wartezeit ist eines meiner meistgetragenen Kleidungsstücke für den Sommer entstanden. Eine „Zipfel-Ebby“ nach dem Schnitt von Schnittgeflüster.

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Das Ebook beinhaltet viele verschiedene Varianten. Ich habe mich für das Tanktop mit Ringerrücken aus einem herrlich weichen Viskosejersey vom Stoffmarkt entschieden.

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Die Länge und Rundung des Saums habe ich etwas angepasst und anschließend mit einem Rollsaum versehen. Seit die Overlock in mein Nähzimmer eingezogen ist, geht das mit dem Rollsaum natürlich auch viel einfacher!

Arm- und Halsausschnitt sind ganz einfach versäubert, umgeklappt und festgesteppt. Der Viskosejersey, sowie der Schnitt des Tops verleihen dem Oberteil einen angenehm luftig-leichten Fall, ideal für heiße Tage. Genau aus diesem Grund liebe ich es so sehr! Luftig, figurumspielend und trotzdem wandelbar!

Ganz so blass, wie es auf den Fotos scheint, bin ich meiner Meinung nach übrigens nicht…

Bis bald,

Tessa

 

Verlinkt bei RUMS

DIY - Selbstgemachtes

Flamingos zum dritten Bloggeburtstag

Heute vor drei Jahren habe ich mich bei WordPress registriert und meinen Blog ins Leben gerufen. Seit dem hat sich einiges verändert auf Tessas Welt. In meinem ersten Beitrag habe ich meine Katzen vorgestellt. Es folgten ein paar DIYs, Rezepte und die ein oder andere genähte Tasche. Mittlerweile ist das Nähen zu meiner größten Leidenschaft geworden, wodurch sich die Schwerpunkte meiner Blogbeiträge dementsprechend verschoben haben. Ab und an teile ich noch immer DIYs mit euch, im zwei-Wochen-Takt findet ihr mein Sonntagsrezept auf dem Blog, doch meistens geht es ums Nähen.

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Zu Beginn meines Bloggerdaseins habe ich mich voller Eifer zu allen möglichen Blogaktionen angemeldet. Es war auch wirklich immer toll, mit anderen zu nähen und sich gegenseitig eine Freude zu machen, doch irgendwann waren es einfach zu viele Aktionen auf einmal. Überall wollte ich dabei sein – Reizüberflutung pur! Daraus entwickelte sich eine Art Druck, Dinge fertigstellen zu müssen. Tauschaktionen verloren für mich deshalb ein bisschen an Reiz.

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Mittlerweile überlege ich mir genau, bei welchen Blogaktionen ich teilnehme und wann es zeitlich einfach nicht möglich ist. Schließlich möchte ich Termine auch einhalten. Deshalb beschränke ich mich momentan auf vereinzelte Sew Alongs, wie etwa der Blusen Sew Along von Ellepuls. 12 Colours of Handmade Fashion von Selmin von Tweed & Greet finde ich ebenfalls super, doch setze ich mich nicht selbst unter Druck, nur um jeden Monat dabei zu sein. Außerdem darf ich momentan für Julia von Textilsucht probenähen (freut euch auf ein unglaublich tolles neues eBook!) und für Nine von Hedi näht durfte ich Designbeispiele nähen.

Lange Rede, kurzer Sinn. Heute ist wieder RUMS angesagt, deshalb kommt hier mein Kleid Frau Jette von Hedi näht für den Hedisommer.

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Ich wählte einen recht flutschigen Viskosestoff in schwarz mit Flamingos. Leider ließ sich der Stoff nicht sonderlich gut zuschneiden, weshalb ein Ärmel zu eng wurde und ich  die Ärmel dann einfach ganz weg ließ. Weil ich ein Sommerkleid aus diesem Stoff nähen wollte, verzichtete ich auf die in der Anleitung enthaltenen Ärmel. Bündchen an den Armausschnitten sorgen für einen klaren Abschluss.

Das Oberteil des Kleides habe ich um etwa 10 cm gekürzt, da es in der Originalversion nicht wirklich vorteilhaft für meine Figur war. Nina erklärt in der Anleitung, man solle den Rock um das Stück verlängern, das man beim Oberteil weggenommen hat. Auch darauf verzichtete ich. Die Länge finde ich ideal!

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Besucht gerne Hedi näht auf Facebook für noch mehr Hedisommer-Designbeispiele!
Das Schnittmuster wurde mir von Nina kostenlos zur verfügung gestellt. Vielen Dank dafür, liebe Nina!

Zum Schluss möchte ich mich natürlich noch für eure Treue und all die lieben Kommentare während der vergangenen drei Jahre bedanken! Ohne euch würde mir mein Blog nicht halb so viel Freude bereiten! DANKE!

Bis bald,

Tessa

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Weiß-blauer Hedisommer

Vor einiger Zeit rief Nina von Hedinäht zum Designnähen auf. Als eine von 15 Nähbloggerinnen darf ich mir Sommeroutfits nach Ninas Schnitten nähen. Heute möchte ich euch das Erste vorstellen.

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Ich entschied mich für das Shirt Frau Edda in der „12-Colours-of-Handmade-Fashion-Farbe“ (von Mai) weiß mit einer Pailetten-Applikation. Der Stoff ist ein sehr weich fallender, angenehm zu tragender Viskosejersey, der nun schon seit ein paar Monaten auf seine Bestimmung wartete. Und die hat er jetzt definitiv gefunden! Ich liebe das Shirt und den Schnitt und es liegen bereits weitere Jerseys in meiner „Frau-Edda-Warteschlange“.

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Das Shirt Frau Edda lässt sich perfekt kombinieren mit dem Rock Frau Lilia. Hierfür wählte ich einen unelastischen Jeansstoff. Genäht habe ich Größe M, die mir leider ein wenig zu weit ist. Den nächsten Rock werde ich etwas anpassen. Dass er mir zu groß ist, hält mich allerdings nicht davon ab, ihn momentan nahezu ununterbrochen zu tragen.

Beide eBooks sind super beschrieben. Besonders die Verarbeitung des Rockbundes mit Gummiband hat es mir angetan. Allein aus diesem Grund lohnt es sich, Frau Lilia zu nähen! Und natürlich, weil der Rock gut aussieht!

Die beiden Schnittmuster wurden mir von Nina zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür!

Für noch mehr #hedisommer besucht gerne Hedinäht auf Facebook.

Bis bald – mit dem nächsten Outfit für den Hedisommer,

Tessa

 

Verlinkt bei 12 Colours of Handmade Fashion im Mai und bei RUMS

DIY - Selbstgemachtes

Schönheitsschlaf in pink

Nach einer ungewollten einwöchigen Blogpause melde ich mich nun pünktlich zu RUMS zurück. Ungewollte Pause deshalb, weil ich Probleme mit der Internetverbindung hatte. Kaum eine Seite konnte geladen werden und als ich dann doch einmal einen Beitrag schreiben konnte, funktionierte weder das Hochladen der Bilder, noch das Speichern des Textes…

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Ganz untätig war ich dennoch nicht. Neben dem (Arbeits-) Alltag konnte ich bereits einige Schnittmuster drucken, kleben und natürlich auch die entsprechenden Stoffe zuschneiden, denn: Ich darf für Nina von Hedi näht design nähen! Gemeinsam nähen wir uns den Sommer herbei. Ich freue mich riesig über diese tolle Chance und hoffe, euch nächste Woche die ersten Ergebnisse zeigen zu können!

 

Vorerst möchte ich euch aber auf eine nette, schnell genähte Kleinigkeit hinweisen, die sich vor allem für all jene unter euch eignet, die ab und an tagsüber schlafen möchten (oder müssen), oder in Bus/Bahn/Flugzeug zu abgelenkt sind, um ein Auge zu tun zu können. Vor ein paar Tagen habe ich ein einfaches Schnittmuster für eine Schlafmaske bei ellis & higgs entdeckt.

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Ich hoffe, ihr verzeiht mir meine wackeligen Nähte. Die elastischen Rüschen wollten sich einfach nicht richtig annähen lassen. Beim nächsten Mal werde ich sie wohl wie eine Paspel zwischen die beiden Stofflagen legen. Um die Maske an Ort und Stelle zu halten, wählte ich ein elastischen Falzband. Außerdem erhielt die Maske zusätzlich zu den verspielten pinken Rüschen noch eine kleine Schleife aus Satinband.

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Der Schnitt ist definitiv empfehlenswert, weil die Maske in maximal 30 Minuten genäht ist. Somit ist er also anfängertauglich und das ideale Last-Minute-Geschenk, das auch gut aus Stoffresten genäht werden kann. Für meine Variante habe ich Sweatreste verwendet und diese mit aufbügelbarem Volumenflies verstärkt. Durch das Aufbügeln des Vlies nimmt man dem Sweat die Elastizität, ohne ihn zu sehr zu versteifen. Mein Schönheitsschlaf nach dem nächsten Nachtdienst ist nun also gesichert!

Bis bald,

Tessa

 

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12 Letters of Handmade Fashion – gelb

Es war Liebe auf den ersten Blick! Schon als Nine von delari zum Probenähen für ihre delari_bag#1 aufgerufen hatte, war ich hin und weg. Nach der Veröffentlichung und dem Studieren der wundervollen Probenähergebnisse, musste ich auch gleich passendes Material bestellen.

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Die Schnittteile für den Rucksack waren schnell zugeschnitten. Auch die ersten Nähte waren schnell gesetzt und ich stand einer persönlichen Herausforderung gegenüber: Endlosreißverschlüsse! Bis jetzt hatte ich noch nie einen solchen Reißverschluss verarbeitet, aus Angst, den Zipper nicht auffädeln zu können, oder ihn im eingenähten Zustand zu verlieren. Da ich aber kurz zuvor ein kleines Video zum Auffädeln des Zippers auf einen Endlosreißverschluss gesehen hatte, konnte rein theoretisch gar nichts mehr schief gehen.

Im Nachhinein kann ich jeden nur dazu ermutigen, einen Endlosreißverschluss zu verarbeiten! Mit etwas Geschick und/oder Geduld geht das fast wie von allein. Und ich hab den Zipper auch nur ein einziges Mal wieder verloren… weil ich ihn einfach über das Ende hinaus geschoben hab. Selbst schuld!

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Mein neuer Rucksack kam übrigens in meinem Umfeld so gut an, dass ich nun schon vier weitere nähen sollte… Aber ich kann die Begeisterung nur teilen! Mit Stolz trage ich meine senfgelbe delari_bag#1 wann immer ich kann.

Kompliment an Nine! Da ist dir wirklich ein kleines Meisterwerk gelungen! Einzig beim Einnähen des Rückenteils hatte ich leichte Schwierigkeiten mit der Anleitung. Womöglich habe ich nur die Markierungen übersehen oder mich etwas dumm angestellt.

Natürlich lief aber nicht alles wie am Schnürchen. Manche Stellen waren wegen der vielen Stofflagen sehr dick und damit das Nähen sehr nervenaufreibend. Ganze zwei Nadeln musste ich für diesen Rucksack opfern. Doch es hat sich definitiv gelohnt!

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Ich habe mich für senfgelbes Kunstleder als Außenstoff entschieden und damit unbewusst voll ins Schwarze getroffen. Einen Tag später eröffnete Selmin von Tweed & Greet die April-Farbe für 12 Colours of Handmade Fashion. Dazu wählte ich Reißverschlüsse und Taschenzubehör in gold. Das Futter ist ein dunkelblauer Baumwollstoff mit weißen Punkten.

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Kurze Zusammenfassung: Die Anleitung ist gut beschrieben, manche Stellen sind sehr dick und schwierig zu nähen, aber das Ergebnis macht alle Anstrengung wieder wett!

Bis bald,

Tessa

Verlinkt bei RUMS und 12 Colours of Handmade Fashion